NÖ+STMK: 0676/420 66 71 - W+OÖ: 0676/420 66 70

Gender- und Diversitymanagement

Ziel:

Gleichstellungstrainings erzeugen gleichstellungsorientierte Werte und Verhalten. Die Teilnehmenden bekommen ein Verständnis vom Wesen und Mechanismus der Rollenstereotype, deren Vorbestimmung und Ergebnis auf Unterschied und Diskriminierung abzielt.

Allgemeiner Teil:  

  • Gesetze und rechtlicher Kontext zum Thema Gleichstellungspolitik, Chancengleichheit, Antidiskriminierung, Menschenrechte
  • Was versteht man unter Diversitätsmanagement und Gender Mainstreaming (Zusammenhang, Unterschiede...)
  • Das Training illustriert den breiten und vielfältigen Kontext von Gleichstellung und Diversität (soziale Herkunft, Alter etc.)
  • Diskriminierungsfreie Sprache

Vertiefender Teil Gendertraining:  

  • Präsentation von Fakten, Daten und Indikatoren zur sozialen und wirtschaftlichen Situation von Frauen und Männern.
  • Vertiefung durch Fallstudien, Rollenspiele, Eisbrecher, Diskussionen, Präsentationen etc.
  • Die Teilnehmenden erarbeiten Wissen, Fähigkeiten und Verhaltensweisen zur Implementierung und Umsetzung von geschlechtersensiblen Bedürfnissen und Perspektiven in allen organisatorischen Bereichen und Aktivitäten von Unternehmen.
  • Die Lebenserfahrung der Teilnehmenden, ihr Wissen und ihre Fähigkeit im Umgang mit Geschlechterthemen werden berücksichtigt.
  • Identitätskonstruktion - Sensibilisierung: Identität setzt sich aus unterschiedlichen Gruppenzugehörigkeiten zusammen - soziale Stellung, Geschlecht, ethnische Zugehörigkeit etc.
  • Grundlagen für die Beratung von unterschiedlichen Zielgruppen unter besonderer Berücksichtigung von Frauen.
  • Unterstützung der Teilnehmenden bei der Selbstreflexion und in der Entwicklung des Selbstbewusstseins. Unterstützung bei der Definition der persönlichen und sozialen Identität mit Blick auf das Geschlecht.
  • Grundwissen über Diskriminierungsmechanismen: Analysefähigkeit für diskriminierende Situationen sowie Handlungs- und Lösungsfähigkeit

Vertiefender Teil Diversitätstraining:

  • Präsentation von Fakten, Daten und Indikatoren zur sozialen und wirtschaftlichen Situation von Personen mit Migrationshintergrund
  • Vertiefung durch Fallstudien, Rollenspiele, Eisbrecher, Diskussionen, Präsentationen, etc.
  • Die Teilnehmenden erarbeiten Wissen, Fähigkeiten und Verhaltensweisen zur Implementierung und Umsetzung von diversitätssensiblen Bedürfnissen und Perspektiven in allen organisatorischen Bereichen und Aktivitäten von Unternehmen.
  • Die Lebenserfahrung der Teilnehmenden, ihr Wissen und ihre Fähigkeit im Umgang mit Diversitätsthemen werden berücksichtigt.
  • Identitätskonstruktion - Sensibilisierung: Identität setzt sich aus unterschiedlichen Gruppenzugehörigkeiten zusammen - soziale Stellung, Geschlecht, ethnische Zugehörigkeit etc.
  • Grundlagen für die Beratung von unterschiedlichen Zielgruppen unter besonderer Berücksichtigung von MigrantInnen:
  • Unterstützung der Teilnehmenden bei der Selbstreflexion und in der Entwicklung des Selbstbewusstseins. Unterstützung bei der Definition der persönlichen und sozialen Identität mit Blick auf den Migrationshintergrund.
  • Grundwissen über Diskriminierungsmechanismen: Analysefähigkeit für diskriminierende Situationen sowie Handlungs- und Lösungsfähigkeit:
  • Interkulturelles Konfliktmanagement: Reflexion des eigenen Kulturbegriffs

Qualitätsstandards:

Die Trainingsunterlagen unterstützen den Lernprozess der Teilnehmenden
(Die Unterlagen entsprechen dem letzten Wissensstand in Geschlechterfragen. Sie berücksichtigen den jeweiligen sozioökonomischen, kulturellen und politischen Kontext). Verwendung von geschlechter- und diversitätssensiblen Sprache, Bilder, Metaphern. Ein breites methodisches Spektrum soll Motivation und Engagement der Teilnehmenden erhöhen.

Seminardauer:

3 Tage